Wohnzimmer Lampe Xxl

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Wohnzimmer Lampe Xxl – Wohnzimmer Lampe Xxl

In Kürze ist es wieder so weit: Das Rund regiert die Welt! Mit Freunden und Familie macht das Mitfiebern mit Jogis Elf und anderen Teams gleich noch mehr Spaß. Doch der Fernseher erscheint Ihnen dafür zu mickrig? Kein Problem, Beamer bringen Fußball im XXL-Format ins Wohnzimmer. Und nach der WM erfreuen sie Sie mit erstklassigem Filmgenuss.

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Aber aufgepasst, so mancher schnell für die WM gekaufte Beamer erweist sich als zu dunkel für sommerliche Wohnzimmer oder zu pixelig für Riesenleinwände. Dazu drohen mit dem Kabelsalat stets Stolperfallen.

Mit den richtigen Projektoren ist freilich all das kein Problem. Beamen ist so einfach und attraktiv wie nie zuvor! „Computer Bild“ erklärt, worauf es beim Beamer-Kauf ankommt, und zeigt im Test, was die aktuelle Generation mit Modellen ab 650 Euro leistet.

Xxl Wohnzimmer Lampe

Ganz wichtig bei der Wahl des Beamers: Es sollte ein Heimkino-Projektor sein. Viele günstige Modelle sind für Konferenzräume optimiert und fürs Wohnzimmer zu laut sowie mit unbefriedigender Farb- und Bewegungswiedergabe für Filme nicht gut geeignet.

Ansonsten hängt die Wahl des Heimkino-Beamers von der gewünschten Bildgröße und von den Möglichkeiten bei der Aufstellung ab. Die meisten Beamer projizieren das Bild leicht nach oben versetzt, bezogen auf die Objektivmitte. Die Bildbreite entspricht grob dem halben Projektionsabstand.

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Praktisch jeder Projektor lässt sich auch an der Decke montieren. Dann muss der Nutzer im Menü das Bild entsprechend auf den Kopf stellen, und das Bild erreicht leicht nach unten versetzt die Wand. Diese Vorgaben führen zu einigen Herausforderungen: So muss der Abstand zwischen Beamer und Projektionswand genau zur gewünschten Bildgröße passen.

In großen Räumen klappt eine dezente Unterbringung in einem Regal hinter den Zuschauern oft nicht, weil der Abstand zur Leinwand und damit das Bild dann zu groß wäre. In kleinen Räumen reicht der Platz häufig nicht für einen genügend großen Projektionsabstand.

Die Objektive können Bildgröße und -lage nur begrenzt beeinflussen, ihr Zoombereich liegt meist unter Faktor zwei. Sehr praktisch: Modelle mit sogenanntem Lens Shift können das Bild in der Höhe nach oben und – je nach Modell – um einige Fingerbreiten nach unten verschieben.

Eine spannende Alternative sind die sogenannten Short-Throw- oder Kurzdistanz-Projektoren. Sie leuchten große Leinwände schon aus wenigen Zentimetern Abstand voll aus, Weitwinkel-Optiken und ausgeklügelte Lichtwege über Spiegel machen das möglich. So kann ein Kurzdistanz-Modell knapp vor der rund zwei Meter breiten Leinwand auf einem Sideboard oder sogar auf dem Boden stehen.

Diese Platzierung macht nebenbei lange Kabelwege überflüssig. Die extremen optischen Konstruktionen machen Kurzdistanz-Beamer leider teuer, im Test kämpften außerdem der Optoma GT5500+ und der LG Allegro HF85JS mit deutlichen Randunschärfen. Konventionelle Beamer wie der Acer V7500 waren im Vergleich deutlich besser und deutlich günstiger.

Bei der Antwort hilft eine simple Faustregel: Sitzen die Zuschauer von der Leinwand nicht weiter entfernt, als die Leinwand breit ist, ist ein Projektor mit 4K-Auflösung (Ultra HD, 3840×2160 Bildpunkte) lohnenswert. Ist der Abstand dagegen größer als die Bildbreite, reicht auch Full HD, der Schärfevorteil von Ultra HD wäre mit bloßem Auge nicht mehr erkennbar.

Hobbyfotografen sollten generell ein 4K-Modell ins Auge fassen: Digitalfotos sehen in Leinwandgröße und mit acht statt zwei Megapixeln einfach umwerfend aus – da wird eine Diashow zum ungeahnten Vergnügen. Der große Haken: Die vierfache Full-HD-Auflösung ist bei Beamern sehr viel teurer als bei Fernsehern.

Die günstigsten 4K-Modelle wie Viewsonic PX747-4K für rund 1200 Euro begeistern zwar mit toller Schärfe, liefern mit geringem Kontrast aber ein eher flaues Bild. Wirklich gute 4K-Modelle wie der Sony VPL-VW260 schlagen schnell mit 5000 Euro und mehr zu Buche. Weniger als Full HD sollte sich aber kein Heim-Cineast mehr zumuten.

Von der gewünschten Bildgröße hängt auch die erforderliche Lichtstärke des Beamers ab, sie wird in Lumen angegeben. Eine feste Formel für die benötigte Lichtleistung pro Zentimeter Bildbreite gibt es zwar nicht, aber grobe Anhaltspunkte. Projektoren mit weniger als 500 Lumen sind eher Spielzeug, mindestens 1000 Lumen sollten es idealerweise sein. Denn je weniger Licht der Projektor auf die Wand bringt, umso dunkler muss der Raum sein.

Der Grund dafür ist logisch: Der Projektor kann die Leinwand nur heller machen und nicht für schwarze Bildteile abdunkeln. Das tiefste Schwarz im projizierten Bild ist also die Helligkeit der unbeleuchteten Leinwand im Raum. Und nur in einem perfekt dunklen Raum ist auch eine weiße Wand schwarz – jeder Lichtschimmer, der durch den Vorhang fällt oder den der Projektor durch seine Lüftungsschlitze entlässt, macht die Wand heller und weißer, das darauf projizierte Bild flauer.

Abhilfe verschafft nur noch mehr Licht: Knallt der Beamer gleißende Helligkeit auf die Wand, sehen unbeleuchtete Partien durch das Gegenlicht schwarz aus. In der Praxis bedeutet das: Je heller ein Projektor leuchtet, desto heller darf auch der Raum sein. Rekordhalter im Test war der Acer P5530 mit knapp 2500 Lumen. Da kann man schon fast von Tageslichttauglichkeit sprechen, mit rund 800 Euro ist der Acer dennoch erschwinglich.

Die Angabe der Maximalhelligkeit bezieht sich dabei auf den Bildmodus „Präsentation“, in dem der Acer auch in Farben und Kontrast am meisten überzeugte. Herstellerangaben sind deutlich höher, weil ohne Rücksicht auf Bildqualität ermittelt.

Dass die lichtstarken Heimkino-Beamer teurer sind, überrascht nicht. Käufer sollten aber auch auf die Folgekosten achten: Videoprojektoren arbeiten mit Speziallampen, die ein sauberes Lichtspektrum abgeben müssen. Dementsprechend kosten Ersatzlampen zwischen 75 und 300 Euro.

Diese laufenden Kosten müssen Heimkinofans alle 6000 bis 15.000 Betriebsstunden einplanen. Nach dieser Zeitspanne haben die Projektionslampen viel Lichtleistung und damit an Helligkeit und Kontrast eingebüßt. Allerdings reichen 6000 Betriebsstunden etwa für einen Spielfilm täglich über zehn Jahre.

Alternative Lichtquellen halten länger. Leuchtdioden (LEDs) sind aber bislang nicht hell genug, LED-Beamer sind eher als mobile Kleinprojektion üblich. Interessanter, aber teurer sind Laser, der LG Allegro ist damit ausgestattet.

Einen großen Einfluss auf die Bildqualität und insbesondere auf Helligkeit und Kontrast hat die verwendete Leinwand. Klar, auch eine weiße Raufasertapete oder weißer Feinputz taugen als Projektionsfläche. Eine Leinwand kann aber wesentlich mehr Licht aus der Projektion herauskitzeln, indem sie es in Richtung Zuschauer bündelt.

Den entsprechenden Faktor der Lichtverstärkung geben Leinwandhersteller als „Gain“ an. Werte bis 1,2 (entspricht 20 Prozent helleren Bildern) sind empfehlenswert, darüber steigt die Gefahr zu kleiner Betrachtungswinkel und verfälschter Farben. Besonders trickreich sind Hochkontrast-Leinwände, die mit grauer Projektionsfläche und dezenter Bündelung besonders knackige Bilder auch in nicht komplett dunklen Räumen versprechen.

Klasse für Fans von 3-D-Filmen: Während bei Fernsehern 3-D schnell wieder aus der Mode gekommen ist, sind etliche Beamer 3-D-tauglich. Die großen Bilder erzeugen zudem die räumliche Illusion viel überzeugender als ein vergleichsweise kleiner Fernseher.

Der einzige Haken: Für Beamer sind generell sogenannte Shutter-Brillen erforderlich. Die sind akkubetrieben und müssen daher regelmäßig ans Ladegerät, vor allem aber sind sie mit Preisen zwischen 30 und 80 Euro recht teuer.

Antennenanschlüsse und Empfangsteile gibt es bei Projektoren nicht, Video-Inhalte gelangen in erster Linie per HDMI-Kabel zum Beamer. Alle Modelle im Test haben immerhin zwei dieser Eingänge für TV-Receiver, Blu-ray-Player, Streaming-Boxen und Spielekonsolen.

Bei mehr als zwei Zuspielern kann ein AV-Receiver oder Soundbar mit entsprechender Anschlussvielfalt die Signalquellen verwalten und zum Projektor weiterreichen. Je nach Beamer-Platzierung kann die Verkabelung aber zur Herausforderung werden. HDMI-Kabellängen bis zehn Meter sind in der Regel kein Problem, Kabel an Wänden und Decken sehen aber nicht gut aus.

Da kann eine Funkverbindung helfen, Acer und Optoma bieten für ihre Beamer entsprechende Adapter an. Außerdem gibt es Sender und Empfänger von Zubehöranbietern, die ein HDMI-Kabel durch eine Funkstrecke ersetzen.

Wohnzimmer Lampe Xxl Lutz - Wohnzimmer Lampe Xxl

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Verwaltet ein Audiogerät die Zuspieler, ist praktischerweise auch die Frage nach dem Ton geklärt. Zwar hat jeder Beamer einen Lautsprecher eingebaut, der taugt aber in der Regel allenfalls dazu, nach dem Einschalten „piep“ zu sagen. Wenn das Gerät an der Decke hängt, klingt es außerdem komisch, wenn der Ton von oben kommt.

Ein Soundbar, eine Stereoanlage oder sogar das große Heimkino-Gedeck aus AV-Receiver und Lautsprecher-Set muss also ohnehin her. Apropos Ton: Die kräftigen Beamer-Lampen erfordern eine Kühlung durch eingebaute Ventilatoren, und die sind oft eine störende Lärmquelle.

Um das Geräusch zu reduzieren, haben alle Beamer sogenannte Eco-Modi. Die reduzieren die Lampenleistung und damit auch das Geräusch, allerdings auch die Helligkeit. Für den Einsatz im Wohnzimmer sind sie dennoch die erste Wahl.

Fazit: Ist ein Beamer eine günstige Alternative zum Fernseher? Nein, diese Rechnung geht nicht auf, ein guter Videoprojektor geht mächtig ins Geld. Der Testsieger von Sony ist aber ein Fest für Filmliebhaber.

Die Kurzdistanz-Modelle sind eine gute Idee, aber bislang bieten sie kein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der konventionelle Full-HD-Beamer von Acer bietet dagegen viel Bild fürs Geld und ist damit gut für Einsteiger.

Platz 8: LG Allegro HF85JS

Das Gehäuse des Kurzdistanz-Beamers hat ein ungewöhnliches, aber praktisches Format – platzsparender geht’s kaum. Auch die Ausstattung inklusive der von LG-TVs bekannten Apps ist konkurrenzlos. Die Bildqualität enttäuscht aber, der Allegro verfälscht die Farben, und ein komplett scharfes Bild ließ sich im Test nicht einstellen.

Testnote: befriedigend (3,4)

Stärken: kompakt, einfach aufstellbar, tolle Ausstattung

Schwächen: farbstichiges Bild, teilweise unscharf, teuer

Ab 1799,00 Euro bei Idealo.de

Platz 7: Optoma GT 5500+

Die Aufstellung des Kurzdistanzlers direkt vor der Wand ist praktisch, aber etwas fummelig – die Position muss millimeterweise auf die Leinwand ausgerichtet werden. Doch vor allem die Bildqualität enttäuscht. Die Helligkeit in der farblich empfehlenswerten Filmeinstellung ist zu gering für hellere Räume.

Testnote: befriedigend (3,3)

Stärken: geringer Platzbedarf, sehr leise

Schwächen: Bildqualität mau, Aufstellung erfordert Millimeterarbeit

Ab 1499,00 Euro bei Idealo.de

Platz 6: Viewsonic PX747-4K

Der Viewsonic PX747-4K bietet ein sehr scharfes 4K-Bild (3840 x 2160 Pixel), der flaue Kontrast und die dumpfen Farben sind allerdings etwas enttäuschend. Auch die fehlende USB-Schnittstelle fällt negativ auf. Der Klang hingegen ist für einen Beamer recht ordentlich.

Testnote: befriedigend (3,0)

Stärken: sehr scharfes, helles Bild, gute Fernbedienung und Menüführung, ordentlicher Klang

Schwächen: flauer Kontrast, dumpfe Farben, ungleichmäßige Helligkeitsverteilung, keine USB-Schnittstelle

Ab 999,99 Euro bei Idealo.de

Platz 5: Acer P5530

Der Acer P5530 Beamer bietet zwar ein extrem helles und scharfes Full-HD-Bild, die Farben sind jedoch etwas blass. Auch an den Anschlüssen wurde gespart – lediglich zweimal HDMI-Anschlüsse, ein Stereoausgang und eine USB-Buchse sind verbaut. Wie gewöhnlich ist der interne Ton zwar sehr dünn, bietet aber dennoch eine gute Sprachverständlichkeit. Der leise Lüfter ist ein Plus.

Testnote: befriedigend (2,8)

Xxl Wohnzimmer Lampe - Wohnzimmer Lampe Xxl

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Stärken: Bild ist hell und scharf, guter Kontrast, leiser Lüfter

Schwächen: wenige Anschlüsse, dünner Ton, blasse Farben

Ab 749,41 Euro bei Idealo.de

Platz 4: Optoma UHD65

Das UHD-Modell von Optoma ist wie der Sony VPL-VW260 in Schwarz und Weiß lieferbar, fällt aber deutlich kompakter aus. Zudem sind Zoom und Lens Shift weniger flexibel, die Platzierung ist so eingeschränkter. Seine Schärfe war im Test ähnlich beeindruckend, Farben und Kontrast wirkten aber flauer als beim Sony.

Testnote: befriedigend (2,5)

Stärken: sehr scharfes Bild, auch in Bewegungen scharfes Bild, recht kompakt

Schwächen: Farben etwas flau, schwacher Kontrast

Ab 3295,95 Euro bei Idealo.de

Platz 3: Acer V7850

Das UHD-Modell von Acer ist deutlich günstiger als der Optoma UHD65 mit ähnlicher Technik. Der Verstellbereich des Objektivs ist ähnlich knapp, der Kontrast so mau wie beim Optoma – da muss der Raum ganz dunkel sein. Vorsicht beim Anschluss: Nur eine der HDMI-Buchsen verdaut UHD!

Testnote: befriedigend (2,5)

Stärken: sehr scharfes Bild, kompakte Abmessungen

Schwächen: schwacher Kontrast, Bildruckeln

Ab 1975,00 Euro bei Idealo.de

Platz 2: Acer V7500

Für sich betrachtet, liefert der Acer klasse XXL-Bilder. Schärfe und Farben sind ordentlich, die enorme Helligkeit sorgt auch in nicht perfekt abgedunkelten Räumen für ein kontrastreiches Bild. Erst im Direktvergleich mit dem 4K-Sony VPL-VW260 zeigt sich, dass qualitativ noch Luft nach oben ist. Toll für den Preis ist die Ausstattung.

Testnote: gut (2,4)

Stärken: helles Bild, gute Farben, viele Anschlüsse

Schwächen: Bewegungen nicht ganz sauber, etwas lauter Lüfter

Ab 794,52 Euro bei Idealo.de

Platz 1: Sony VPL-VW260

Der große Sony zeigt eindrucksvoll, was aktuelle Beamer-Technik leisten kann: Er projiziert Fotos und Videos enorm scharf und mit dem besten Kontrast im Test. 4K-Filme wirken dank HDR enorm plastisch – ganz großes Kino! Punkte sammelte der Sony zudem für das in einem weiten Bereich einstellbare Objektiv.

Testnote: gut (2,0)

Stärken: scharfes Bild, hoher Kontrast, weiter Bereich für Zoom und Lens Shift

Schwächen: Vergleichsweise groß, sehr teuer

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